Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein

 

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Mail an die IESSH:
Soziologie
@Stach-Kiel.de

 

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Die Bundestagsabgeordnete Grietje Bettin (Bündnis90/Die Grünen)
spricht sich für den Erhalt des Instituts für Soziologie
an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel aus.
(Bericht in den Kieler Nachrichten vom 24. 10. 2000)

Um auch die Berliner Bundestagsabgeordneten auf die Gefahr des Verlustes der Soziologie als wissenschaftliche Disziplin in Schleswig-Holstein aufmerksam zu machen, trug die Bundestagsabgeordnete Grietje Bettin (Bündnis 90/Die Grünen) am Freitag, den 20.10.2000 auf dem Grundstück des Ferdinand-Tönnies-Haus (Freiligrathstrasse, Kiel) im Rahmen des Kunstprojektes "DER BEVÖLKERUNG" Erde zusammen. Beim dabei notwendigen Schwingen des Spatens gingen ihr Prof. Dr. Günter Endruweit (Institut für Soziologie) und Bert Stach (als Vertreter der IESSH) zur Hand (Bilder unten). Studentische VertreterInnen aus der Fachschaft waren ebenfalls anwesend. Prof. Dr. Endruweit führte an dieser Stelle aus, dass Ferdinand Tönnies, der Gründer des Instituts für Soziologie an der Cristian-Albrechts-Universität und einer der Gründerväter der Soziologie überhaupt (Gemeinschaft und Gesellschaft), als überzeugter Demokrat diese Aktion als Nutzung parlamentarischer Spielregeln sehr begrüsst hatte.
Die Erde, die die Abgeordneten in ihren Heimatländern gesammelt haben, wird im Innenhof des Reichstagsgebäudes in einem großen Schaukasten ausgestellt. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im Internet unter www.derbevoelkerung.de.


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