Arbeit der IESSH
Nach einigen Vorgesprächen nahm die Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein im April 2000 ihre
Aktivitäten auf. Bisher fanden folgende Aktionen zur Vorstellung der Initiative zur Erhaltung der Soziologie in
Schleswig-Holstein statt:
-> 13. April 2004: Bericht der Kieler Nachrichten über die Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein
-> 18. November 2003:
Die Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein (IESSH) begrüßt die Ausschreibung zur Neubesetzung
zweier Soziologie-Professuren an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Ausschreibungen waren in der
November-Augabe des DUZ (Das unabhängige Hochschulmagazin) veröffentlicht worden.
Mit der Neubesetzung zweier Professuren ist der Grundstein gelegt zu einer Fortführung der akademischen
Gesellschaftsforschung, die in Kiel vor mehr als einem Jahrhundert mit dem Wirken Ferdinand Tönnies begann. Kiel
besitzt durch diese Tradition eine besondere Bedeutung in der sozialwissenschaftlichen Landschaft.
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-> 17. September 2002:
In einer E-Mail wendet sich die IESSH an die Kandidaten und die Kandidatin der im Bundestag vertretenen Parteien mit der
Bitte um Stellungnahme: "Welche Position beziehen Sie zu diesen Entwicklungen, möchten und werden Sie sich für einen Erhalt
des Instituts für Soziologie und eine Wiederaufnahme des Hauptfachstudiengangs einsetzten und wenn ja, dann wie?"
Die E-Mail in vollem Wortlaut und die Antworten (in Reihenfolge des Eingangs) lesen Sie hier...
-> 02. Dezember 2001: Mit großer Freude hat die IESSH ein Schreiben aus dem Bundesministerium des Innern erhalten, in dem die Bedeutung der Kieler
Soziologie betont und die Forderung nach einem Erhalt unterstützt wird.
-> 30. November 2001: Bericht in den Kieler Nachrichten über den Stand der UnterzeichnerInnen des Appells zur Erhaltung der Soziologie
in Schleswig-Holstein.
-> 20. Oktober 2001: Offener Brief an den Bundesminister des Innern,
Otto Schily
In einer Zeit, in der die katastrophalen Auswirkungen der Terroranschläge in den USA die Bedeutung sozialwissenschaftlicher Katastrophenforschung
besonders deutlich machen, wendet sich die IESSH in einem offenen Brief an den Bundesminister des Innern, Otto Schily, um zugleich über die Kieler
Streichungspläne zu informieren und Protest anzumelden. Zum Schreiben in vollem Wortlaut klicken Sie bitte
hier...
-> 13. März 2001: Koordinierungstreffen im Institut für Soziologie.
Am 13. März 2001 fand im Institut für Soziologie ein Gespräch zwischen der Institutsleitung des Instituts für Soziologie, Prof. Dr. Günter
Endruweit, Mitarbeitern des Instituts, der Fachschaft und der IESSH statt. Inhalt war unter anderem eine Absichtsbekundung zur Optimierung
weiterer Aktionen durch eine Verbesserung der Koordination.
-> 26. Januar 2001: Treffen mit Dr. Jürgen Weber, MdL.
Am 26. Januar 2001 fand ein kurzes Treffen mit dem bildungspolitischen Sprecher der Landtagsfraktion der SPD, Jürgen Weber, in der Lobby des
Schleswig-Holsteinischen Landtages zum Austausch von Informationen statt.
-> 13. Dezember 2000: Gespräch mit Angelika Volquartz, MdB.
Zu dem Treffen der IESSH (Bert Stach und Ralf Spickermann) und den Ausführungen der CDU-Bundestagsabgeordneten Angelika Volquartz lesen
sie hier: Mehr...
-> 15. November 2000: Vollversammlung der Studierenden der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Demonstrationszug vor das Landeshaus.
Ralf Spickermann und Bert M. Stach beteiligten sich für die IESSH an diesen Aktionen.
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-> 10. November 2000: Gespräch mit Dr. Jürgen Weber, MdL.
Jürgen Weber, Bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, sicherte in diesem Gespräch Unterstützung seine zu. Hierzu ein
Gesprächsprotokoll: Mehr...
-> 20. Oktober 2000: Die Bundestagsabgeordnete Grietje Bettin (Bündnis90/Die Grünen) setzte ein Zeichen für den Erhalt der Soziologie in
Schleswig-Holstein und trägt symbolische Erde von Ferdinand Tönnies in den Deutschen Bundestag.
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-> 10. Oktober 2000: Offener Brief an den Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport im Schleswig-Holsteinischen
Landtag Dr. Ulf von Hielmcrone. Leider hat Dr. von Hielmcrone bisher weder auf das Schreiben geantwortet noch seinen Eingang bestätigt. Den
gesamten Text dieses allen Mitgliedern des Schleswig-Holsteinischen Landtages von Hand zugestellten Schreibens finden sie
hier...
-> 01. September 2000: Bericht der Kieler Nachrichten über die Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein
-> 22. Mai 2000: Gespräch mit Ralf Stegner.
Ralf Stegner, einziger Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein verwies in dem Gespräch
mit der IESSH auf die Autonomie der Hochschulen. Mehr...
-> 11. Mai 2000: Gespräch mit Prof. Dr. Lars Clausen.
Prof. Dr. Lars Clausen begrüßte die IESSH.Mehr...
-> 26. April 2000: Gespräch mit Prof. Dr. Ruprecht Haensel.
Prof. Dr. Ruprecht Haensel, Rektor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel verweist in dem Gespräch mit der IESSH auf die Knappheit der
Mittel. Mehr...
-> 14. April 2000: Start der Online-Aktion