Initiative zur Erhaltung der Soziologie in Schleswig-Holstein

 

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Die Leistungen des Instituts für Soziologie an der CAU,
deren Mitarbeiter/innen und Studierenden für das Land Schleswig-Holstein
(oder doch: Schläfrig-Holstein?)

Daß eine derart wichtige Disziplin wie die Soziologie als Lehr- und Forschungsfach abgeschafft werden soll, ist angesicht der massiven gesellschaftlichen Probleme und Herausforderungen ein Hohn. Umso unverständlicher ist dieser Plan, da eine Vielzahl von Studien speziell für die Analyse dieser gesellschaftlichen Schieflagen des Landes Schleswig-Holstein von den Mitarbeitern/-innen und Studierenden des betroffenen Instituts erstellt worden ist. Mit der - teilweisen oder vollständigen - Abschaffung dieses Studiengangs würde sich dieses Bundesland dem negativen Image eines rückständigen Landes ein Stück mehr unterordnen.
Schleswig-Holstein wäre auf dem besten Wege, sich den Namen “Schläfrig-Holstein” zu verdienen.
Um einen Einblick in die Leistungen des Instituts hinsichtlich der Förderung der gesellschaftlichen Bedingungen des Landes Schleswig-Holstein zu geben, veröffentlichen wir eine Liste über die betreffenden Projekte, Doktorarbeiten, Magisterarbeiten, Berichte, Gutachten, Publikationen.

Benchmarking für die CAU Kiel
Bericht des Hochschul-Informations-Systems, Hannover, Mai 2001

Das einschlägig bekannte Hochschul-Informations-System (HIS) in Hannover hat soziologische Lehreinheiten an norddeutschen Universitäten verglichen und dabei dem Kieler Institut herausragende Qualität attestiert.
Die Bewertung im Wortlaut:
"Die Lehreinheit Soziologie an der CAU Kiel verursacht im Vergleich durchschnittliche Studienplatzkosten. Die Auslastung ist allerdings stark überdurchschnittlich. Das Verhältnis von Ausstattung und Auslastung ist unter Kostengesichtspunkten insofern sehr positiv zu bewerten. Im Ergebnis sind die Kosten je Studierenden in der Regelstudienzeit vergleichsweise niedrig.
Die Kosten für die Ausbildung von Absolventen der Soziologie sind an der CAU im Vergleich der norddeutschen Universitäten relativ niedrig. Bei durchschnittlicher Ausstattung der Studienplätze ist dafür maßgeblich die starke Auslastung verantwortlich.
Überdurchschnittliche Ausstattung mit Personal geht an der Lehreinheit Soziologie der CAU Kiel mit deutlich überdurchschnittlichem Forschungserfolg der Professoren, hier gemessen an Ihren Drittmitteln, einher. Wenn die Drittmittel in Relation zum gesamten wissenschaftlichen Personal gesetzt werden, erscheint der Forschungserfolg nur noch leicht überdurchschnittlich. Gleichzeitig wird der überdurchschnittliche Lehrerfolg in Form von Absolventen erkennbar, so dass in beiden Dimensionen - Lehre und Forschung - überdurchschnittliche Erfolge zu verzeichnen sind. Aufgrund der Positionierung ist zu erwarten, dass der Output an Absolventen in den nächsten Jahren eher noch zunehmen wird.
Die Ausstattung der Lehreinheit ist gemessen an den Gesamtkosten je Professor überdurchschnittlich. Die personelle Unterstützung der Professoren mit direkter Zuordnung in der Lehreinheit ist sowohl im Bereich des wissenschaftlichen als auch des nichtwissenschaftlichen Personals sehr gut. Die geringen Lehrkosten je Studierenden in der Regelstudienzeit sowie die Erfolge in Lehre und Forschung rechtfertigen die gute Ausstattung."

Bürgerbefragung in Kiel (2000)

Wie in der Presse berichtet wurde, hat das Institut für Soziologie an der CAU eine für die Stadt Kiel wichtige Bürgerbefragung durchgeführt:

KN 19. 10. 2000
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KN 20. 10. 2000
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Schleswig-Holstein in der Arbeit des Institutes für Soziologie
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Hier werden einzig und allein die auf Schleswig-Holstein bezogenen durchgeführten und laufenden Forschungsprojekte und Berichte, Gutachten und Publikationen sowohl (a) des Institutes für Soziologie als auch besonders (b) der Katastrophenforschungsstelle aufgeführt; sie erweisen, wieweit das Land von der Arbeit direkt gehabt hat. Ferner wurden aber auch (c) personale Kapazitäten von Soziologinnen und Soziologen geschaffen, indem Doktor- und Magisterarbeiten mit Bezügen zu Schleswig-Holstein vergeben wurden. Sie sind im Anschluss aufgeführt.

Gliederung
a) Institut für Soziologie
b) Katastrophenforschungsstelle
c) Persönliche Studienabschlüsse

(a) Institut für Soziologie (allgemein, nach Personen)

Brigitte Arend, M. A.
(1981), Zur Betreuung erwachsener Arbeitsloser. Eine Befragung unter den Sozialen Diensten in Kiel, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 8, Kiel.

Catrin Alfken, M. A.
(1996), Gerontopsychiatrischer Bedarf in Kiel. Bericht aus einem Forschungsprojekt, Kiel.

Dr. Gerhard Berger
(1992) Nutzerstudie für die Stadtbibliothek Kiel.
(1995) „Symbolisch-expressive Kommunikation von Wohn- und Lebensstilen in innenstadtnahen gehobenen Wohnquartieren Kiels (Gentrification)“.
(1996) Bedürfnisse und Aktivitäten der älteren Kieler Bürger/innen im Freizeit- und Kulturbereich. Schriftlich-postalische Repräsentativbefragung der älteren Kieler Wohnbevölkerung. Lehrforschungsprojekt in Kooperation mit der Leitstelle „Älter werden" des Sozialamts der Landeshauptstadt Kiel.
(1996) Qualitätsdiagnosen der 5 Servicehäuser der AWO Kiel mit dem SIESTA-Instrumentarium.
(1996) Qualitätsdiagnosen von 2 Altenpflegeheimen der Landeshauptstadt Kiel.
(2000) Kundenbefragungen (subjektive Lebensqualität) in 2 Kieler Altenpflegeheimen.
(2000) Serie von 8 Workshops mit Senior-Experts der kommunalen Seniorenbeiräte und des Landesseniorenrates Schleswig-Holstein zum Thema „Pflegeheim der Zukunft" (Ermittlung von Kundenbedürfnissen und –erwartungen in einem modifizierten Planungszellen-Verfahren). Abschlusstagung im Sozialministerium Schleswig-Holstein.
(2000) Beteiligung an der Bürgerumfrage der Stadt Kiel.

Gabriele Bischof, M.A.
(1990), Einstellungen von Frauen zu Beruf, Familie und Haushalt. Entwicklung von Skalen. Schleswig-Holstein-Survey 1989, Institut für Soziologie, Kiel.
(1996), Gesamtschulforschung. Abschließende Darstellung der Forschungsergebnisse zu den Gesamtschulversuchen in Kiel, Lübeck und Trappenkamp. Schlussfolgerung für die schulische und bildungspolitische Praxis, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 21, Kiel.
(1997), Gewalt im Alltag. Eine Befragung Itzehoer Schülerinnen und Schüler, Arbeitskreis Jugendkriminalität Itzehoe, Itzehoe.

Dr. Gerhard Breitkreuz
(1991), Das Projekt „Umschulung“ arbeitsloser Frauen, in: Grundlagen der Weiterbildung vom 7. Oktober 1991, S. 1-8.
(1995), Motivation und Umschulung arbeitsloser Frauen in gewerblichtechnische Berufe. Modellversuch Motivation und Umschulung arbeitsloser Frauen in Zukunftsberufe (Bereich Handwerk), Abschlussbericht, Kiel.
(1998), Der Lernortverbund in der Umschulung von Frauen in gewerblich-technische Berufe aus systemorientierter Sicht, Hampp, München.

Prof. Dr. Lars Clausen
(1971), Neue Formen der Lehre an der Universität, Kiel.
(1985), [Hrsg.] Tönnies heute. Zur Aktualität von Ferdinand Tönnies, Mühlau, Kiel.
(1989), Untersuchung zur Öffentlichkeitsarbeit des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Soziologische Lotstudie anhand dreier Befragungsserien, Schmidt und Klaunig, Kiel.
(1993), Ein neuer Feiertag. Merkzettel für eine Ansprache mit einem Nachtrag, anlässlich der Veranstaltung der Stadt Kiel zur deutschen Einigung, Duncker & Humblot, Berlin.
(1999), Lohnende Ämter heute. Thesen zur Schleswiger Tagung am 12. März 1999, Die Kommunale Selbstverwaltung, Kiel.
(1999), „Viel kommen die Städte herum neuerdings.“ Ein Brief über Kiel an Günter Endruweit, Reim, Hamburg.

Henrich Fenner, M. A.
(1996), [u.a.] Gutachten: Entwicklung der Feuerwehr in Schleswig-Holstein. Ein multidimensionaler Ansatz zur Analyse und Prognose der Entwicklung des Feuerwehrwesens einschließlich der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen für den Erhalt der Freiwilligen Feuerwehr vor dem Hintergrund sich wandelnder, inhomogener Anforderungsprofile, Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Kiel.

Dr. Elke M. Geenen
(1989), Chancengleichheit von Frauen und Männern im schleswig-holsteinischen Landesdienst. Studie im Auftrage der Frauenministerin des Landes Schleswig-Holstein, Kiel.
(1990), Zentrum und Peripherie. Geschlechtsspezifische Verteilungsmuster der Beschäftigten im schleswig-holsteinischen Landesdienst. Eine statistische Analyse. C.A.U.S.A. 17, Kiel.
(1990), WINTEX-CIMEX 1989 in Schleswig-Holstein. Ergebnisse einer katastrophensoziologischen Begleituntersuchung, KFS-Publikation Nr. 2, Kiel.
(1991), Überlegungen und Befunde zur Behinderung weillicher Karrieren an Hochschulen in naturwissenschaftlichen Disziplinen, in: U. Rapp & M. Bebensee (Hg.), 17. Bundesweiter Kongress von Frauen in Naturwissen-schaft und Technik. Kiel 9. bis 12. Mai 1991. Dokumentation, Kiel 1991, S. 59 - 62.
(1991), Entwicklung von Erhebungsinstrumenten und Auswertungsverfahren zur Erfassung der Situation von Frauen im schleswig-holsteinischen Landesdienst, Abschlussbericht, Kiel.
(1991), [mit Reinhard Strangmeier & Waltraud Fröhlich] Verbesserung der Kinderbetreuung in Schleswig-Holstein. Abschlussbericht an die Frauenministerin des Landes Schleswig-Holstein, 322 S., Kiel.
(1992), [mit Marianne Lüking & Marion Scheunpflug] Qualitative Prüfung und Systematisierung von Daten und Materialien für eine Bestandsaufnahme der Altenhilfe in Schleswig-Holstein. Fragestellungen und Befunde, Kiel.
(1992), [mit Reinhard Strangmeier & Waltraud Fröhlich] Kindertageseinrichtungen und Tagespflege. Sozialwissenschaftliche Bestands- und Bedarfsanalysen sowie Perspektiven für Schleswig-Holstein, Kiel.
(1992), [Hg.] Betreutes Leben im Alter. Dokumentation der Fachkonferenz, Kiel.
(1993), Brüche und Kontinuitäten in den Biographien von Wissenschaftlerinnen, in: Ursula Pasero & Friederike Braun (Hg.), Frauenforschung in universitären Disziplinen. „Man räume ihnen Kanzeln und Lehrstühle ein ...“, Opladen 1993, S. 41 - 65.
(1994), Blockierte Karrieren. Frauen in der Hochschule, Leske + Budrich, Opladen.
(1997), [Hg.] Die Situation ausländischer Studierender an der Christian-Al-brechts-Universität zu Kiel, C.A.U.S.A 22, Kiel.
(2000), Akademische Karrieren von Frauen an wissenschaftlichen Hochschulen, in: Beate Krais (Hg.), Wissenschaftskultur und Geschlechterordnung. Über die verborgenen Mechanismen männlicher Dominanz in der akademischen Welt, Campus Verlag, Frankfurt am Main, New York, 2000, S. 83 - 105.

Dr. Petra Hartmann
(WS 1999/2000), Exemplarisches Methodenpraktikum: Perspektiven für ältere Menschen im Barkauer Land. Kooperationsprojekt mit: Akademie für die ländlichen Räume e.V. - Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt - Verein für raumpolitische Bildung und Forschung e.V. Publikation i. V.

Dr. Gerd Klamandt
Klamandt, Gerd (1980), Eine quantitative Inhaltsanalyse der politischen Berichterstattung ausgewählter Tageszeitungen in Schleswig-Holstein, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 6, Kiel.

Josephine Mesletzky M. A.
Mesletzky, Josephine (1995) Evaluation der besonders Frauen fördernden Maßnahmen des Hochschulsonderprogramms II: auf der Basis einer Befragung der bis März 1994 in Schleswig-Holstein geförderten Wissenschaftlerinnen, Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Kiel.

Prof. Dr. Franz-Urban Pappi
(1988), Der Zeitaufwand der Abgeordneten für Parlamentsarbeit: Gutachten, Kiel.
(1989), [Hrsg.] Frauen in Beruf, Haushalt und Öffentlichkeit. Ergebnisse der Schleswig-Holstein-Surveys 1989, Institut für Soziologie, Kiel.

Dr. Ursula Pasero
(1985), Minderheiten in der Kommune. Ausländische Frauen und kommunale Beratung in Kiel, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 11, Kiel.

Prof. Dr. Hans-Werner Prahl
(1980), Prüfungssysteme und Prüfungsreformen an den Hochschulen in der BRD (einschl. Berlin-West), Arbeitsgemeinschaft für Hochschuldidaktik, Hamburg.
(1990), Langzeitstudenten an der Universität Kiel, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 16, Kiel.
(1992), Meer und Gesellschaft, Institut für Soziologie, Kiel.
(1995), Studieren als Lebensform: Zur sozialen Lage der Studierenden, AStA Uni Kiel, Kiel.
(1995), [Hg.] Uni-Formierung des Geistes. Universität Kiel im Nationalsozialismus, Malik Verlag, Kiel.

Prof. Dr. Heinz Sahner
(1982), Die Grünen in Schleswig-Holstein und die „Kieler Liste für Ausländerbegrenzung“: Eine Analyse der Wahlen bis 1982, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 10, 1983.

Dr. Klaus Schroeter
(1993), Uni-Formierung des Geistes. Die Kieler Universität im Nationalsozialismus, in: Studien-Kalender 93/94, Kiel.
(1994), Entstehung einer Gesellschaft. Fehde und Bündnis bei den Wikingern. Reimer, Berlin. (1994), Eine maritim-soziologische Reise in die Wikingerzeit, in: Ludwigsteiner Blätter 182, S. 40–45.
(1995), Zwischen Anpassung und Widerstand. Zur Kieler Soziologie im Nationalsozialismus, in: Prahl, Hans-Werner (Hrsg.), Uni-Formierung des Geistes. Kieler Universität im Nationalsozialismus. Band I. Veröffentlichung des Beirats für Geschichte der Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein. Malik Regional Verlag, Kiel 1995, S. 274–335.
(1995), Der misslungene Spagat. Rudolf Heberles Soziologie in Deutschland, in: Tönnies-Forum 3/1995, S. 76–79.
(1995), (unter Mitarbeit von Oliver Stenzel) Studienverlauf und Studienerfolg von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. 1. Zwischenbericht (66 S., TS). Universität Kiel, Institut für Soziologie, Kiel.
(1996), Die Wikinger auf dem Wege von der Gemeinschaft zur Gesellschaft, in: Tönnies-Forum 2/96, S. 50–69.
(1996) (unter Mitarbeit von Oliver Stenzel) Studienverlauf und Studienerfolg von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. 2. Zwischenbericht (415 S., TS). Universität Kiel, Institut für Soziologie, Kiel.
(1997), (unter Mitarbeit von Oliver Stenzel) Studienverlauf und Studienerfolg von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Abschlussbericht. (412 S., TS) Universität Kiel, Institut für Soziologie, Kiel.
(1998), (unter Mitarbeit von Oliver Stenzel) Studium ohne Abitur. Studienverlauf und Studienerfolg von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. C.A.U.S.A. 24, Kiel.
(1988), [mit Schulte, Rolf, Danker, Uwe.] Wikinger. Ein Historischer Kalender aus Schleswig-Holstein. (Også med dansk tekst. En histo-risk kalender fra Slesvig-Hol-sten). Eine Gemeinschaftsproduktion von Rolf Schulte (Konzept und Bildmaterial), Uwe Danker (Konzept und Realisierung) und Klaus R. Schroeter (fachliche Begleitung). Gesellschaft für Politik und Bildung Schleswig-Holstein e.V.. Veröffentlichung des Beirats für Geschichte der Arbeiterbewegung und Demokratie in Schleswig-Holstein. Neuer Malik Verlag, Kiel. Tätigkeiten für das Land Schleswig-Holstein:
1987 – 1998 In Zusammenarbeit mit dem Institut für berufsbegleitende Aus- und Fortbildung (IBAF) des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein in Rendsburg, Neumünster und Kiel):
- Schulung und Betreuung von Auszubildenden und Führungskräften in Gesundheits- und Altenhilfeberufen.
- Konzeptionierung und Begleitung von Fort- und Weiterbildungsseminaren für Führungskräfte (Stationsleitungen, Pflegedienstleitungen, Einrichtungsleitungen) aus dem Altenhilfebereich.
- Mitglied der Prüfungskommission in Altenpflegeschulen (in Kiel, Neumünster und Rendsburg).
- Konzeption von Beurteilungsbögen für Praktikanten.
- Curricularkonzeptionierung und Lehrplangestaltung.
- Initiierung von und Mitarbeit in Projekt- und Arbeitsgruppen (u.a. Qualitätssicherung in Pflege und Ausbildung, Verzahnung von Ausbildungsstätte und Altenhilfeeinrichtungen, Koordination und Vernetzung in der Altenhilfe, lokale Pflegetage).
- Entwicklung von Leitlinien zur Erstellung eines Strukturberichtes für Altenhilfeeinrichtungen.
- Zahlreiche Vorträge.
Projekte:
1994 – 1997 forschungspraktisch verantwortlicher Wissenschaftler für das von der Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Schleswig-Holstein in Auftrag gegebene Projekt „Studienverlauf und Studienerfolg von Studierenden ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung“ am Kieler Institut für Soziologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; Projektlei-ter: Prof. Dr. Lars Clausen.
Seit 1995 Konzeptionierung und Durchführung von Weiterbildungsseminaren für (Ober)Studienräte (Wi-Po-Lehrer), in Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut Schleswig-Holstein für Praxis und Theorie der Schule (IPTS), Kronshagen.
1998 – 1999 Mitarbeit im Arbeitskreis des von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Internationalen Jahres der Senioren 1999“ der Leitstelle „Älter werden“ der Stadt Kiel.

Dr. Michael Zwick
(1989), Studiendauer an der Universität Kiel. Die Ursachen langer Studienzeiten aus der Sicht der Betroffenen, Institut für Soziologie, C.A.U.S.A 15, Kiel.

(b) Katastrophenforschungsstelle (KFS)

Laufende Projekte

Dombrowsky, Wolf R. und Streitz, Willi, „Zukunftsentwürfe und Gestaltungspotentiale für die Insel Sylt angesichts möglicher Klimaveränderungen“.

Clausen, Lars, und Wolf R. Dombrowsky, „Erstellung eines Schutzdatenatlas“ Auftraggeber: Schutzkommission beim Bundesminister des Innern.
Dauer: 03/1999 – vorauss. 02/2001 (Verlängerung beantragt).
Projektvolumen: ca. 644.000 DM.- (netto).
Projektauftrag: Generierung eines bundesweit anwendbaren Verfahrens zur Feststellung der Vulnerabilitätspotentiale gegenüber Großunfällen und Katastrophen in Deutschland. Vorbereitung des Verfahrens für den IT-Einsatz mit Hilfe Geographischer Informationssysteme.
Wiss. Mitarbeiter:
Dipl.-Geogr. Verena Spitta (bis 30.04.2000), Dr. Willi Streitz (vorauss. ab 01.05.2000), Dipl.-Pol. Wolfram Geier. Wiss. Hilfskräfte: Juliane Orlet, Tamara Steinbicker, Arne Arndt, Jörg Horenczuk
Schleswig-Holstein-Bezug: Überprüfung des Verfahrens durch ein Referenzmodell. Referenzgebiet ist der Landkreis Dithmarschen/SH.

Gutachten

Clausen, Lars, Schwachstellenanalyse aus Anlass der Havarie der Pallas. Bericht, der Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein am 4. Mai 1999 erstattet. Veröffentlicht vom Bundesamt für Zivilschutz, Bonn 2000.

Dombrowsky, Wolf R., Konzeption und Durchführung einer Katastrophenschutzübung im Bereich kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein unter besonderer Berücksichtigung ihrer öffentlichen Akzeptanz. Im Auftrag des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein, Amt für Katastrophenschutz. Kiel, Oktober 1998.

Seminare

Dombrowsky, Wolf R., Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Seminar: Katastrophenschutz und Handeln unter Streß. Im Auftrag des Ministers für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein. Tornesch-Ahrenlohe 8.12.1993

Dombrowsky, Wolf R., Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen. Seminar: Verhalten in Krisen. Im Auftrag des Ministers für Finanzen und Energie des Landes Schleswig-Holstein. Rendsburg 13./14.12.1993

Vorträge, Tagungen

Clausen, Lars (sehr zahlreiche Vorträge, daher nicht einzeln aufgeführt [Danke - der ehrenamtliche Setzer])

Dombrowsky, Wolf R.:
- Freizeit. Stress oder Muße?, Kreislandfrauentag, Reinfeld, 8.1.1991.
- Mitgliederwerbung und -motivation, DRK-Tagung Kiel, 14.9.1991.
- Es gibt immer mehr Freizeit. Eine Chance, eine Last, eine Herausforderung?, Kreislandfrauentag, Schleswig 7. Oktober 1991.
- „Mitgliederwerbung- und Betreuung" Vortrag zum Lehrgang „Fortbildung für Führungskräfte" des DRK, Schillig, Ostfriesland, 1.2.1992.
- Workshop: Strukturen und Gliederungen des DRK in der Zukunft, Motivation, Menschenführung und Mitgliederwerbung, Kiel, DRK-Landesverband Schleswig-Holstein, 22.09.1992.
- Was gilt in unserem Land - Normen und Werte der Deutschen, Ökumenische Friedenswoche in der Probstei vom 8.-18.11.1992, Schönberg 9.11.1992.
- Geht uns die Zeit aus - oder haben wir zuviel?, Kreislandfrauentag, Eutin 16.03.1993.
- Gewalt in unserer Gesellschaft, Landfrauenverband Preetz 03.02.1994.
- Ehrenamt und Pflicht, Tagung der Orts- und Kreisbeauftragten des THW-Landerverbandes HH, MV, SH. Lübeck-Travemünde 10./11.10.1997 (11.10.).
- Massenmanagement und besondere Belastungen an Unfallorten, Weiterbildungslehrgang Aufnahme und Bearbeitung von Strassenverkehrsunfällen" bei der PD AFB Kiel (Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein) Kiel 02.03./27.04./18.05. 1999.
- Ehrenamt - echt stark, Jahreshauptversammlung des DRK- Kreisverbandes Dithmarschen e.V. und der VISION Schleswig-Holstein, Internationales Wirtschafts- und Kulturfestival 1999 im Elbeforum Brunsbüttel 24.04.1999.
- Zur falschen Zeit, am falschen Ort, in der falschen Menge und Qualität - Wasser als Katastrophe, Sonderlehrveranstaltung: Die Ressource Wasser - eine geostrukturelle, sicherheitspolitische und humanitäre Betrachtung. Verwaltungsfachhochschule Altenholz, Fachbereich Polizei. Altenholz 03. 05. 1999.
- Krisenintervention: Gaffer am Unfallort, Notfallsymposium der Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte e.V. (AGNN), Lübeck-Travemünde 27.-29.05.1999.
- „Massenmanagement und besondere Belastungen an Unfallorten, Weiterbildungslehrgang „Aufnahme und Bearbeitung von Strassenverkehrsunfällen" bei der PD AFB Kiel (Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein) Kiel 28. 02. 2000.

(c) Persönliche Studienabschlüsse 1970 -2000

Doktorarbeiten (Soziologie Haupt- oder Nebenfach)

Callesen, Gerd (1970) Die Schleswig-Frage in den Beziehungen zwischen dänischer und deutscher Sozialdemokratie von 1912 bis 1924. Ein Beitrag zum sozialdemokratischen Internationalismus, Selbstverlag der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig, Apenrade.
Niedzwetzki, Klaus (1970) Der Einzugsbereich der Universität Kiel und seine Auswirkungen auf die Entwicklung der Studierendenzahlen, Kiel.
Pohl, Katharina (1974) Eine empirische Untersuchung des generativen Verhaltens in der Bundesrepublik Deutschland basierend auf 2955 Interviews, die 1969/1970 in den drei Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz durchgeführt wurden, Kiel.
Yoo, Do-Jin (1975) Die Situation koreanischer Krankenpflegekräfte in der Bundesrepublik Deutschland und ihre sozialpädagogischen Probleme. Eine empirische Untersuchung an 687 koreanischen Krankenpflegekräften und 309 deutschen Ärzten und Krankenpflegekräften, Kiel.
Heuer, Gerhild (1976) Zur Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit der Pädagogik im Strafvollzug, Kiel.
Hamayer, Uwe (1978) Innovationsprozesse. Analysemodell und Fallstudien zum sozialen Konflikt in der Curriculumrevision, Beltz, Basel, Weinheim.
Yu, Woo-Ik (1980) Zentralörtliches Verhalten und Sozialstruktur in ländlichen Räumen. Ein Vergleich zwischen Schleswig-Holstein und Korea, Verein zur Förderung sozialwissenschaftlicher Analysen, Kiel.
Bewing, Margit (1981) Gesellen und Meister im Preetzer Schuhmacheramt 1750-1900 (Quellenstudie), Kiel.
Wilkens, Ulrich (1983) Studien zur Kulturgeschichte Rendsburgs, Kiel.
Fuchs, Max (1984) Das Scheitern des Philanthropen Ernst Christian Trapp. Eine Untersuchung zur sozialen Genese der Erziehungswissenschaft im achtzehnten Jahrhundert, Kiel
Richter, Winfried (1986) Die Gottorfer Hofmusik. Studie zur Musikkultur eines absolutistischen Hofstaates im 17. Jahrhundert, Kiel.
Burmeister, Joachim (1987) Engagement und Reflexion. Biographische Studien zur Genese des pädagogischen Bewusstseins bei Wilhelm Flitner, Kiel.
Lemburg, Jens-Uwe (1987) Zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Rendsburgs 1850-1914 unter besonderer Berücksichtigung der Arbeiterschaft der Carlshütte, Kiel.
Melbeck, Christian (1987) Kommunale Machtstruktur und community power structure. Eine
vergleichende Analyse anhand einer deutschen und einer amerikanischen Gemeinde, Kiel.
Boettcher, Holger (1987) Die Verbindung von Arbeit und Wohlfahrt in der öffentlichen Fürsorge Lübecks vor dem Ersten Weltkrieg bis zum reichsstädtischen "Gesetz über die öffentliche Wohlfahrtspflege" von 1925, Kiel.
Zimmermann, Harm-Peer (1988) Kriegervereine in Schleswig-Holstein (1864-1914), Kiel.
Bickel, Cornelius (1988) Ferdinand Tönnies. Soziologie als skeptische Aufklärung zwischen Historismus und Rationalismus, Kiel.
Ketelsen-Volkhardt, Anne-Dore (1989) Schleswig-Holsteinische Epitaphien des 16. und 17. Jahrhunderts, Wachholtz, Neumünster.
Grabow, Mainard (1990) Die Entwicklung moralischer Urteilsfähigkeit in der Erzieherausbildung. Eine empirische und normative Studie zur sozialpädagogischen Theorie und
Praxis, Lang, Frankfurt am Main.
Pasero, Ursula (1990) Familienkonflikte in der Migration. Eine rechtssoziologische Studie anhand von Gerichtsakten, Deutscher Universitäts-Verl., Wiesbaden.
Korte, Detlef (1991) „Erziehung“ ins Massengrab. Die Geschichte des „Arbeitserziehungslagers Nordmark“ Kiel Russee 1944-1945, Neuer Malik-Verlag, Kiel.
Siegfried, Detlef (1992) Zwischen Einheitspartei und "Bruderkampf". SPD und KPD in Schleswig-Holstein 1945/46, Neuer Malik-Verlag, Kiel.
Carstens, Uwe (1992) Die Flüchtlingslager der Stadt Kiel. Sammelunterkünfte als desintegrierender Faktor der Flüchtlingspolitik, Elwert, Marburg.
Stangenberg, Dirk (1992) Die sogenannte Katastrophe. Einige Überlegungen zur soziologischen Katastrophen- und Industrietheorie am Beispiel der ökologischen Krise der Meersumwelt, Kiel.
Schroeter, Klaus R. (1993) Die Entstehung der Gesellschaft. Eine soziologische Analyse altisländischer Institutionen und Rituale, Kiel.
Möller, Frerk (1996) Der typisierte Plattsprecher. Modalwertanalyse zum Niederdeutschen in Schleswig-Holstein anhand der GETAS-Umfrage von 1984, Schuster, Leer.
Streitz, Willi (1996) Sprechen im Grenzraum der nördlichen Schleswig-Holstein. Eine Analyse egozentrierter Netzwerke, Kiel.
Petras, Hanno (1997) Beitrag zu einer soziologischen Theorie der Krankheitsverarbeitung. Eine Längsschnittanalyse der Verarbeitung von definierten chronischen Krankheiten bei Rehabilitation während sowie im Anschluss an eine stationäre Maßnahme, Kiel.
Strangmeier, Reinhard L. F. (2000) Die Unbestimmtheit ökonomischen Erfolges. Soziologie der steuerlichen Betriebsprüfung, Schmidt, Bielefeld.

Magisterarbeiten

Chakravarty, Soumen (1975), Soziale Determinanten der Berufseinmündung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Höcker, Annette (1980), Siedlungspolitik und soziale Mobilität in Ostholstein vom Kriegsende bis zum Ende der Umsiedlung (1945-1953), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Haase, Christel (1981), Der Fremdenverkehr an der Ostküste Schleswig-Holsteins seit 1960 und das Beispiel Maasholm/Schlei, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Houtman, Claudia (1984), Vorschulische und schulische Integration zerebralparetischer Kinder in Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Olf, Reinhard (1985), Die Darstellung Marx‘ anlässlich des Jubiläumsjahres 1983 in der schleswig-holsteinischen Öffentlichkeit, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Frenzel, Michael (1986), Der Handlungsrahmen der Wohlfahrtsverbände, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Stoffersen, Thomas (1989), Verhaltenswandel und Aidsprophylaxe bei opiatabhängigen Teilnehmern eines Kieler Remedacen-Programms, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Harms, Steffi (1989), Türkische Mädchen in Kiel. Erwerb und Selbstbeurteilung von Handlungskompetenzen im Sommer 1989, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Claus, Gunnar (1989), Militarisierungstendenzen Kieler Jugendlicher heute, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Foit, Torsten (1990), Soziale Interessen und Konflikte im Bereich der Gen- und Reproduktionstechnologien am Beispiel Schleswig-Holsteins, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Bruns, Daniela (1990), Geschlechterrolle, Geschlechterrollenorientierung und Erwerbstätigkeit von Frauen in Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Fenner, Henrich (1991), Die Konturierung gesellschaftlicher Dunkelfelder der Kriminalität und ihre Aufhellung an ausgewählten Beispielen vorgetäuschter Straftaten in Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Schümann-Osbahr, Katja (1991), Teilzeitbeschäftigung im schleswig-holsteinischen Landesdienst unter besonderer Berücksichtigung der Universität Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Berger, Michael (1991), Strukturen und Funktionen des Tourismus – exemplarisch dargestellt an zwei schleswig-holsteinischen Kurorten, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Meisner, Peter (1992), Wohnen im Alter. Ausgewählte alterssoziologische Konzepte und ihre wohnsoziologischen Konsequenzen unter besonderer Berücksichtigung altersgerechter Wohnformen in Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Stanjek, Karl (1992), Soziale Bedarfsplanung für Kindertageseinrichtungen auf kommunaler Ebene, dargestellt am Projekt Kindergartenbedarfsanalyse in Bad Bramstedt (1991), Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Biß, Norbert (1995), Das Konfliktfeld Gärtnerische Denkmalpflege und Naturschutz am Beispiel der geplanten Wiederherstellung des Fürstengartens des Schlosses Gottorf zu Schleswig, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Kiel.
Hansen, Jutta (1995), Sexueller Missbrauch von Kindern – Die Zusammenarbeit befasster Institutionen in Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Vogt, Katja (1996), Strukturwandel im Stadtteil und lokale Identität, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
Janneck, Tom (1997), Nachhaltige Stadtentwicklung in Kiel. Eine deskriptive Analyse der städtebaulichen Praxis hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung unter Berücksichtigung der Mitwirkung durch die Bevölkerung, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Kiel.
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